27.01 - 26.02.2011 - INTERNATIONALES PROJEKT 'SIGN & TIME'

Kurator Georgi Begun

In Kooperation mit der “Transmediale 11” (www.transmediale.de)

Konzept

Das kulturelle und soziale menschliche Gedächtnis besteht aus Zeichen und Kodierungssystemen. Die Transformation des Zeichens im Laufe der Zeit (mit der Entwicklung der Kommunikationstechnologie, Informatik, etc.) und seine Übertragung in ein anderes künstliches Milieu oder Medium schafft eine neue interkulturelle Umgebung, welche die Möglichkeit für vielfältige Interpretationen bietet. Die Werke - kulturellen Mutanten oder Hybriden gleich - sind Gegenstände der Impfung, der Dekonstruktion, sind Formen der Entlegitimisierung und Auflösung des kulturellen und sozialen Kanons. Es entsteht ein Spiel mit den Archetypen der Kultur und Gesellschaft, das den ständigen Positionsaustausch zwischen Form und Inhalt ermöglicht.
Im Projekt “Sign & Time“ setzen sich Medienkünstler in ihren Werken, auf der Suche nach der Diskrepanz zwischen Zeichen und Bedeutung, mit den von der Menschheit geschaffenen Systemen auseinander.

Eröffnung – 27 Januar ab 19 Uhr

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6.11 - 26.12.2010 - NOT JUST THE BODY, BUT

 

 

 
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07 - 30.10.2010 – Erased Walls. Berlin




Kurator Georgi Begun

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Screenings program of PAM - www.perpetualartmachine.com
Curators – Lee Wells, Raphaele Shirley
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Artists of the PAM Screening:
Josephin Boettger (Germany)
Bruno Muzzolini (Italy)
Evelin Stermitz (Slovenia)
George Barber (UK)
Heini Aho (Finland)
Iris Piers (Sweden)
Iva Radivojevic (Serbia)
Jason Archer (USA)
Katja Aglert (Sweden)
Maira Joao Salema(Portugal)
Rodney Dickson (USA)
Sebastian Ziegler (Germany)
Tim White‐Sobieski (USA)
Tomislav Brajnovic (Croatia)
Marija Vauda, Nicola Pilipovic (Serbia)


Screenings program of Ottica TV - www.ottica-tv.com
Co-curator – Paul Malone
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Artists of the Ottica TV screening:
Fabiola Faidiga(Italy)
Debra Fear (UK)
Gianluca Ferrari(Italy)
Eugenia Gortchakova (Russia)
Liz Harrison(UK)
Olga Koroleva(UK)
Paul Malone(UK)
Marlena Novak and Jay Alan Yim (Netherlands)
Marianna and Daniel O'Reilly(UK)
Nicola Rae(UK)
Steven Scott(UK)
Giorgio Tentolini(Italy)
Alyssa Ueno(UK)
Zoha Zokaei(Iran)
Gianluca Ferrari


Sreenings program „Time & Place“ of NCCA - www.ncca-spb.ru
Co-curator – Marina Koldobskaya
Artists of the screening:
1. Alexander Kitaev
2. Yuri Molodkovets
3. Miss Newspaper (Belles)
4. Elena Sukhoveeva and Victor Khmel
5. Vladimir Lilo
6. Vladislav Efimov
7. Nadezhda Kuznetsova
8. Dimitry Pilikin
9. Olga Florenskaya
10. Peter Belyi
11. Andrey Rudyev
12. Valery Ayzenberg
13. Andrey Kuzhetsov
14. Galina Ledentsova
15. Vladimir Bystrov
16. Evgeny Umansky
17. Alexander Terebenin
18. Nadezhda Anfalova


Kurzfilmfestival - Freies Museum Berlin, Galerie "Suomesta"


 

11.09.2010 – 30.10.2010 – Mediations Biennial. Poznan.


www.mediations.pl


Artists represented ConcentArt e.V. at the Mediations Biennial – Project “Erased walls”
Curator Georgi Begun

Alterazione Video -www.alterazionivideo.com
Alexandra Dementieva - www.alexdementieva.org
Costantino Ciervo - www.ciervo.org
Democracia – Pablo Espana, Ivan Lopez - www.democracia.com.es
PSJM – Pablo San Jose Moreno, Cynthia Vera Perez - www.psjm.es
Don Ritter - www.aesthetic-machinery.com
Jan Peter E.R. Sonntag - www.sonarc-ion.de
Koen Theys - www.koentheys.org
Roland Schefferski
M.K.Kähne

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www.erasedwalls.eu

 




I Play I

ein internationales Projekt von der Galerie Dam, Stuhltrager (New York)
26 Februar - 27 März

Eröffnung - 26 Februar ab 19 Uhr
Öffnungszeiten - Mit. - Fr. - 14 - 19 Uhr, Sam. -12 - 16 Uhr



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 http://www.damstuhltrager.com/exhibit_years/NEWS22.html

 




Reality now -internationales Projekt von ConcentArt e. V.

Kurator Georgi Begun

22 Januar - 18 Februar.


“die Realität ist eine Illusion, und jedes Denken muß vor allem versuchen, sie zu demaskieren”. (Baudrillard)
Realität ist eng verbunden mit der persönlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten oder mit der Wahrnehmungssperren.
Es existieren zu viele Realitäten - gesellschaftliche Realitäten getrieben von Finanzkrisen, Umweltproblemen, Arbeitslosigkeit, Kontroll-Terrorwahn; Medien Realität - mit seiner geballten Gewalt an unpersönlichen Informationen; Realität der Internet; subjektive Realität jeder Einzelnen etc.
Diese Konzentration führt dazu, dass es nicht länger Theorien sind, die sich nach den Ereignissen richten, sondern umgekehrt.
In seinem Projekt “Reality now” versucht ConcentArt mit der Hilfe im Projekt teilnehmender internatonaler Künstler unterschiedliche Aspekte der Wirklichkeit zu untersuchen.( Realität als Fiktion und Fiktion als dargestelltes Realität).



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Strictly Berlin

Oct. 8th - November 11th

 

SOS - Strategies of Survival

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Projekt „Borders“

4. Juni - 28. July2009

BORDER  -  Rand Grenze Rahmen

Border  - Rand, Grenze, Rahmen -  steht für eine Bandbreite von Begrifflichkeiten ohne wirkliche Begrenzung.
In der offiziell globalisierten Welt werden Grenzen aufgehoben, Forderungen an die Politik nach Rahmensetzung gestellt, Ränder besetzt. Border steht zudem für Zusammenhänge aus der Psychologie (borderline syndrom), der Ökonomie (cross border leasing) oder der Geographie (state border). Wir leben in einer Zeit der Grenzenlosigkeit, der Entgrenzung, der Grenzüberschreitung, der Randexistenzen oder der Rahmenlosigkeit. Wir stossen an die Grenzen der Wahrnehmung, leben in unsichtbaren Grenzen, fallen aus dem Rahmen, oder stehen am Rande des Abgrundes.
Unter dem Titel Border plant der Berliner Kunstverein „concentArt“ eine Ausstellung mit Künstlern aller Genres, Medien, Darstellungs- und Ausdrucksformen.

Berlin 2008, für den Verein „concentArt e.V.“ - Rolf Külz-Mackenzie

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Border Flyer

 

 

Projekt „Wa(h)re Kunst“

Kurator Georgi Begun

„November 2008 - Februar 2009

Diese Ausstellung lädt internationale Künstler ein, das Thema „Wa(h)re Kunst“ aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Angestrebt wird eine Auseinandersetzung mit den materiellen Charakterisierungen von Kunst - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne mit ihrer Materialität, Gegenständlichkeit, Dauerhaftigkeit, d. h. mit den Themenkomplexen desVermarktens, Besitzens, zur Schau Stellens, Verbergens, Verbietens und Zerstörens von Kunst.
Jede Ware kann, im Sinne Marcel Duchamps, zum Kunstwerk werden aber auch als Ware funktionieren. Oder wird die Kunst zunehmend kommerzialisiert und aus ihrem Zusammenhang heraus genommen und neu werblich genutzt?

 

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wahre kunst plakat

 

 


 

 

Projekt „Sicherheit“

Kurator Georgi Begun

Mai - Juli 2008

„Sicherheit“ ist staatenübergreifend ein unentbehrlicher Imperativ innerhalb eines soziologisch als „Risikogesellschaft“ umschriebenen Gesellschaftsmodells.Trägt dieses Postulat individueller wie kollektiver sozialer Sicherheit überhaupt eigene Bedeutung und Inhalt oder fungiert es nicht vielmehr als bloße rhetorische Metapher, d.h. ist es nur als bloßer Gegensatz zur Risikodynamik gebraucht?
Unsicherheit als zentrale Erfahrung der Gegenwart – wo sind ihre Wurzeln und Ursachen?
Die Ausstellung demonstrierte eine visuelle bzw. künstlerische Interpretation der verschiedenen Implikationen zwischen staatspolitischem Imperativ, d.h. eine andere Form von Werbung und individuell-sozialen Bedeutungsfacetten.
Ein weiterer Ansatzpunkt, der eine Verbindung zum nächsten Projekt schafft: Sicherheit als Wert oder als Valuta?

Ein Bruch, der auch der Kunst in ihrem Warencharakter anhaftet:
Wo aus immateriellen plötzlich wieder „sichere“ Werte werden (Voraussetzung: Der Künstler war zu Lebzeiten gut vermarktet und kann – durch Ableben – dieses Marketingkonzept auch nicht mehr zerstören.)

 

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