6.11 - 26.12.2010 - NOT JUST THE BODY, BUT

Konzept
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PRESSEMITTEILUNG
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07 - 30.10.2010 Erased Walls. Berlin


Kurator Georgi Begun
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Konzept
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PRESSEMITTEILUNG


Screenings program of PAM - www.perpetualartmachine.com
Curators Lee Wells, Raphaele Shirley
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Artists of the PAM Screening:
Josephin Boettger (Germany)
Bruno Muzzolini (Italy)
Evelin Stermitz (Slovenia)
George Barber (UK)
Heini Aho (Finland)
Iris Piers (Sweden)
Iva Radivojevic (Serbia)
Jason Archer (USA)
Katja Aglert (Sweden)
Maira Joao Salema(Portugal)
Rodney Dickson (USA)
Sebastian Ziegler (Germany)
Tim White‐Sobieski (USA)
Tomislav Brajnovic (Croatia)
Marija Vauda, Nicola Pilipovic (Serbia)
Screenings program of Ottica TV - www.ottica-tv.com
Co-curator Paul Malone
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Artists of the Ottica TV screening:
Fabiola Faidiga(Italy)
Debra Fear (UK)
Gianluca Ferrari(Italy)
Eugenia Gortchakova (Russia)
Liz Harrison(UK)
Olga Koroleva(UK)
Paul Malone(UK)
Marlena Novak and Jay Alan Yim (Netherlands)
Marianna and Daniel O'Reilly(UK)
Nicola Rae(UK)
Steven Scott(UK)
Giorgio Tentolini(Italy)
Alyssa Ueno(UK)
Zoha Zokaei(Iran)
Gianluca Ferrari
Sreenings program „Time & Place“ of NCCA - www.ncca-spb.ru
Co-curator Marina Koldobskaya
Artists of the screening:
1. Alexander Kitaev
2. Yuri Molodkovets
3. Miss Newspaper (Belles)
4. Elena Sukhoveeva and Victor Khmel
5. Vladimir Lilo
6. Vladislav Efimov
7. Nadezhda Kuznetsova
8. Dimitry Pilikin
9. Olga Florenskaya
10. Peter Belyi
11. Andrey Rudyev
12. Valery Ayzenberg
13. Andrey Kuzhetsov
14. Galina Ledentsova
15. Vladimir Bystrov
16. Evgeny Umansky
17. Alexander Terebenin
18. Nadezhda Anfalova

Kurzfilmfestival - Freies Museum Berlin, Galerie "Suomesta"
11.09.2010 30.10.2010 Mediations Biennial. Poznan.
Artists represented ConcentArt e.V. at the Mediations Biennial Project “Erased walls”
Curator Georgi Begun
Alterazione Video -www.alterazionivideo.com
Alexandra Dementieva - www.alexdementieva.org
Costantino Ciervo - www.ciervo.org
Democracia Pablo Espana, Ivan Lopez - www.democracia.com.es
PSJM Pablo San Jose Moreno, Cynthia Vera Perez - www.psjm.es
Don Ritter - www.aesthetic-machinery.com
Jan Peter E.R. Sonntag - www.sonarc-ion.de
Koen Theys - www.koentheys.org
Roland Schefferski
M.K.Kähne
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www.erasedwalls.eu

I Play I
ein internationales Projekt von der Galerie Dam, Stuhltrager (New York)
26 Februar - 27 März
Eröffnung - 26 Februar ab 19 Uhr
Öffnungszeiten - Mit. - Fr. - 14 - 19 Uhr, Sam. -12 - 16 Uhr
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http://www.damstuhltrager.com/exhibit_years/NEWS22.html
Reality now -internationales Projekt von ConcentArt e. V.
22 Januar - 18 Februar.
“die Realität ist eine Illusion, und jedes Denken muß vor allem versuchen, sie zu demaskieren”. (Baudrillard)
Realität ist eng verbunden mit der persönlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten oder mit der Wahrnehmungssperren.
Es existieren zu viele Realitäten - gesellschaftliche Realitäten getrieben von Finanzkrisen, Umweltproblemen, Arbeitslosigkeit, Kontroll-Terrorwahn; Medien Realität - mit seiner geballten Gewalt an unpersönlichen Informationen; Realität der Internet; subjektive Realität jeder Einzelnen etc.
Diese Konzentration führt dazu, dass es nicht länger Theorien sind, die sich nach den Ereignissen richten, sondern umgekehrt.
In seinem Projekt “Reality now” versucht ConcentArt mit der Hilfe im Projekt teilnehmender internatonaler Künstler unterschiedliche Aspekte der Wirklichkeit zu untersuchen.( Realität als Fiktion und Fiktion als dargestelltes Realität).
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Strictly Berlin
Oct. 8th - November 11th
SOS - Strategies of Survival
Projekt „Borders“
4. Juni - 28. July2009
BORDER - Rand Grenze Rahmen
Border - Rand, Grenze, Rahmen - steht für eine Bandbreite von Begrifflichkeiten ohne wirkliche Begrenzung.
In der offiziell globalisierten Welt werden Grenzen aufgehoben, Forderungen an die Politik nach Rahmensetzung gestellt, Ränder besetzt. Border steht zudem für Zusammenhänge aus der Psychologie (borderline syndrom), der Ökonomie (cross border leasing) oder der Geographie (state border). Wir leben in einer Zeit der Grenzenlosigkeit, der Entgrenzung, der Grenzüberschreitung, der Randexistenzen oder der Rahmenlosigkeit. Wir stossen an die Grenzen der Wahrnehmung, leben in unsichtbaren Grenzen, fallen aus dem Rahmen, oder stehen am Rande des Abgrundes.
Unter dem Titel Border plant der Berliner Kunstverein „concentArt“ eine Ausstellung mit Künstlern aller Genres, Medien, Darstellungs- und Ausdrucksformen.
Berlin 2008, für den Verein „concentArt e.V.“ - Rolf Külz-Mackenzie
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Projekt „Wa(h)re Kunst“
„November 2008 - Februar 2009
Diese Ausstellung lädt internationale Künstler ein, das Thema „Wa(h)re Kunst“ aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Angestrebt wird eine Auseinandersetzung mit den materiellen Charakterisierungen von Kunst - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne mit ihrer Materialität, Gegenständlichkeit, Dauerhaftigkeit, d. h. mit den Themenkomplexen desVermarktens, Besitzens, zur Schau Stellens, Verbergens, Verbietens und Zerstörens von Kunst.
Jede Ware kann, im Sinne Marcel Duchamps, zum Kunstwerk werden aber auch als Ware funktionieren. Oder wird die Kunst zunehmend kommerzialisiert und aus ihrem Zusammenhang heraus genommen und neu werblich genutzt?
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Projekt „Sicherheit“
Mai - Juli 2008
„Sicherheit“ ist staatenübergreifend ein unentbehrlicher Imperativ innerhalb eines soziologisch als „Risikogesellschaft“ umschriebenen Gesellschaftsmodells.Trägt dieses Postulat individueller wie kollektiver sozialer Sicherheit überhaupt eigene Bedeutung und Inhalt oder fungiert es nicht vielmehr als bloße rhetorische Metapher, d.h. ist es nur als bloßer Gegensatz zur Risikodynamik gebraucht?
Unsicherheit als zentrale Erfahrung der Gegenwart – wo sind ihre Wurzeln und Ursachen?
Die Ausstellung demonstrierte eine visuelle bzw. künstlerische Interpretation der verschiedenen Implikationen zwischen staatspolitischem Imperativ, d.h. eine andere Form von Werbung und individuell-sozialen Bedeutungsfacetten.
Ein weiterer Ansatzpunkt, der eine Verbindung zum nächsten Projekt schafft: Sicherheit als Wert oder als Valuta?
Ein Bruch, der auch der Kunst in ihrem Warencharakter anhaftet:
Wo aus immateriellen plötzlich wieder „sichere“ Werte werden (Voraussetzung: Der Künstler war zu Lebzeiten gut vermarktet und kann – durch Ableben – dieses Marketingkonzept auch nicht mehr zerstören.)
